Permanente (oder feste) Netzüberwachung bedeutet, Sensoren (Logger) permanent überall im Wassernetz zu installieren. Diese sammeln kontinuierlich Informationen über das Rohrnetz und senden diese automatisch und täglich an die Leitstelle. Die Systeme arbeiten mit Funkübertragung (siehe ZONESCAN ALPHA oder HISCAN unten) oder mit einer integrierten Übertragungsinfrastruktur wie AMI (siehe ZONESCAN AMI unten).
Folgende Kriterien sind für eine effektive dauerhafte Zonenüberwachung wichtig:
- Das System muss in der Lage sein, die Daten der Sensoren direkt an die Zentrale zu schicken, d.h. ohne die Notwendigkeit für eine “Drive-by“ Datenerfassung oder Einsammeln der Sensoren, um die Daten im Büro herunterzuladen.
- Das System sollte genügend Daten ans Kontrollzentrum senden, damit die Nicht–Leck-Geräusche (z.B. mittels Spektralanalyse) zu beseitigen und die genaue Position des Lecks (nur mittels Korrelation) bestimmen zu können. Eine simple Geräuschpegel-Protokollierung ist nicht effektiv.
- Die Lebensdauer der Batterie der Sensoren muss lang genug sein (mindestens 5 Jahre), um ein häufiges personalintensives und teures Batterieaustauschen zu vermeiden.
Eine permanente Leckerkennungsüberwachungslösung für die nächste Generation. ZONESCAN AI ist das voll kompatible Nachfolgemodell von ZONESCAN NB-IoT, das in weniger als vier Jahren eine weltweite Installationsbasis von über 50.000 Loggern erreichte.
ZONESCAN HYDRO basiert auf denselben Kommunikations- und Lecksuchprinzipien wie ZONESCAN AI, verfügt jedoch über einen Hydrofon-Sensor, der für eine höhere Empfindlichkeit und Leistung sorgt – selbst unter schwierigsten akustischen Bedingungen.


